Keyando – Das gruppendynamische Kartenspiel, bei dem es auf unsere Geschichten und Meinungen ankommt!

Keyando ist ein Kommunikationsspiel, das uns noch intensiver als Dixit, Activity, Nobody is perfect oder das klassische Wahrheit oder Pflicht animiert, auf inspirierende oder herausfordernde Weise über Ansichten und Erfahrungen zu sprechen, Geschichten zu erzählen oder andere mit Fragen herauszufordern. Jede Spielrunde ist voller Spielspass und lebhafter Diskussionen über Erlebnisse, Meinungen und was uns wichtig ist. Das Keyando ist perfekt geeignet für Freunde und Familien, die nicht immer alles zu ernst nehmen und sich auf unterhaltsame Weise noch besser kennenlernen möchten.

Übrigens, Keyando war auch in der Talkshow Tietjen und Bommes beim NDR zu sehen und wurde dort von Thimon von Berlepsch, dem bekannten Hypnotiseur und Magier vorgestellt.

Mit mehr als 4.000 verkauften Exemplar gilt Keyando schon jetzt als Bestseller. Keyando ist gegenwärtig mit 5 € Rabatt bei Amazon bestellbar.

Keyando Kartenspiel-Regeln

Das Gesellschaftsspiel wird mit einer Gruppe von 3 bis 6 Spielern gespielt. Das Spiel zu lernen, dauert 10 Minuten. Die Spieldauer beträgt zwischen 30 und 90 Minuten. Zum Spiel gehören 52 Karten: 46 Bildkarten und 6 Joker. Jeder erhält zu Beginn 8 Karten auf die Hand, wovon wieder 3 Karten auf den Stapel gelegt werden müssen. So wird sichergestellt, dass alle mit Karten spielen können, mit denen sie am liebsten spielen wollen. Die Karten illustrieren Themen wie z.B. Gewinnen, Familie, Liebe, Anerkennung, Freundschaft, Gesundheit. Gewinner ist, wer zuerst alle seine Karten gespielt hat.

Wenn alle ihre 5 Karten haben, werden die übrigen Karten gemischt und 3 davon offen auf den Tisch gelegt. Nun fängt der Spieler links vom Geber an. Er kann zwischen verschiedenen Spielzügen wählen: Fragen, Erzählen oder Ablegen (optional).

 

Fragen

Der Spieler, der am Zug ist, kann eine seiner Karten vor einem Mitspieler seiner Wahl offen ablegen und ihm dazu eine Frage stellen, was natürlich ein wenig Einfühlungsvermögen erfordert.
Fragen Gesellschaftsspiele

Wenn wir  z.B. die Karte „Herausforderungen“ ablegen, könnten wir fragen: „Was bedeutet diese Karte für dich?“, oder zielgerichteter: „Was war deine größte Herausforderung?“

Unserer Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Das gilt insbesondere, wenn wir eine Engel- oder Vampir-Karte ablegen, die für alles Mögliche stehen kann, und uns erlaubt zu fragen, was immer wir wollen. Sind wir mit der Antwort zufrieden, so bleibt unsere Karte auf dem Tisch liegen, und zur Belohnung ist der befragte Spieler als nächstes am Zug.

Es mag vorkommen, dass sich ein Mitspieler einen Kommentar nicht verkneifen kann und es genauer wissen möchte, daher gilt, dass maximal eine Zusatzfrage der Mitspieler erlaubt ist.
Wichtig: der Befragte kann die Antwort auch verweigern, muss dann aber eine Karte vom Stapel ziehen und der Fragende muss seine Karte wieder aufnehmen. Der nächste Spieler im Uhrzeigersinn neben dem Fragenden ist dann an der Reihe.

Da bei diesem Gesellschaftsspiel gewinnt, wer zuerst keine Karten mehr hat, bedeutet das für den Spielzug Fragen, dass man gut überlegen sollte, wem man welche Frage stellt: Ist sie in der Runde akzeptabel oder verständlich genug? Wird der gefragte Spieler darauf antworten wollen? Fragen wir, weil wir  tatsächlich etwas von jemanden erfahren möchten? Oder möchten wir vielleicht nur provozieren (weil es Spaß macht oder aus strategischen Gründen)?

Erzählen

Keyando Gesellschaftsspiele

Dieser Spielzug hat Ähnlichkeit mit dem, was wir von Dixit kennen. Der Spieler, der am Zug ist, legt dabei verdeckt eine Karte ab und sagt etwas dazu, ohne den Begriff, der auch auf der Karte steht, in irgendeiner Form zu verwenden. Wenn wir z.B. eine Karte wie „Vertrauen” oder „Freundschaft” ablegen, können wir eine Situation beschreiben, in der es um diese Karte ging oder in der sie vielleicht hilfreich sein könnte. Wir können auch einfach erzählen, warum wir glauben, dass diese Karte wichtig ist oder sie einfach umschreiben.

Man kann sich dabei auch sehr kurz fassen. Beispiel: Die Karte „Empathie“ verdeckt ablegen und zum Beispiel sagen: „Das ist es, was die meisten Streitigkeiten zwischen Menschen verhindern kann.“

Dann sind die Mitspieler dran. Sie dürfen auch eine ihrer Karten verdeckt ablegen, wenn sie glauben, dass diese Karte gut zu dem passt, was gesagt wurde oder vielleicht den Kern einer erzählten Geschichte trifft, womit es spannend wird. Denn danach werden alle Karten rumgedreht und die Diskussion beginnt, welche der Karten am besten zum Erzählten oder der Geschichte passen und welche abgelehnt werden sollten. Darüber entscheidet eine einfache Mehrheit der Spieler. Wird eine Karte abgelehnt, so muss der Spieler, der sie gelegt hat, die Karte zurücknehmen und eine zusätzliche Karte vom Stapel ziehen. Alle anderen Karten bleiben offen auf dem Tisch liegen.

Schon bald erzählen im Verlauf des Spiels immer mehr Spieler auch Geschichten über eigene Erfahrungen und Erlebnisse, was erstaunlich ansteckend wirkt. Nicht selten ist bei den Geschichten die Verwunderung des Erzählers groß zu erfahren, was laut Mehrbeschluss der Mitspieler auch ein Thema ihrer Geschichte ist. D.h. in gewisser Weise interpretieren die Mitspieler die erzählte Geschichte mit den von ihnen dazu gelegten Karten neu, was für einige Aha-Effekte sorgen kann. Einige eher gewinnorientiert Spieler werden bewusst so erzählen, dass es schwieriger für die Mitspieler wird thematisch passende Karten dazu zu legen.

Ablegen (optional)

Wenn mehrere Runden gespielt wurden und die Spieler, die Karten etwas besser kennen, kann der Spielzug Ablegen zusätzlich zum Einsatz kommen. Im Verlauf des Spiels werden dann die Karten wie bei einem Puzzle zu einer großen Landschaft des Glücks zusammengefügt, die in der Spielanleitung abgebildet ist und die man sich vorher gut anschauen sollte und am besten für alle sichtbar auslegt. Zusätzliches Ziel des Spiels ist es dann, mit den Karten das Bild einer Landschaft zusammen zu legen, das aus vier Reihen mit jeweils 12 Karten besteht (siehe oben).

Ablegen Gesellschaftsspiele

Wer am Zug ist, kann einfach eine Karte ablegen, die zu einer Karte passt, die vielleicht bereits auf dem Tisch liegt und damit das Puzzle der Landschaft vervollständigen. Es können auch mehrere passende Karten auf einmal abgelegt werden. Wer zu Beginn des Spiels die zunächst zugeteilten 8 Karten daraufhin prüft, ob sich darunter zusammenpassende befinden, könnte diese also in der Hoffnung behalten, sie alle auf einmal ablegen zu können. D.h. Wer am Zug ist kann dann zwischen den Spielzügen Fragen, Erzählen oder Ablegen wählen.

Strategie

Mit welchen der möglichen Spielzüge man das Kartenspiel ehesten gewinnt, hängt von der Spielsituation, den eigenen Karten und der Fähigkeit ab, insbesondere die Spielzüge „Fragen“ und „Erzählen“ strategisch und situativ mit Fingerspitzengefühl zu spielen. Wichtig wenn mit dem Spielzug Ablegen gespielt wird: Je mehr Karten schon offen als Landschaft auf dem Tisch liegen, desto mehr gewinnt das „Ablegen“ an Bedeutung und das Spiel gewinnt erheblich an Fahrt, was höhere Achtsamkeit dafür fordert, wie viele Karten die Mitspieler noch in der Hand haben.

Daraus ergibt sich folgender Spannungsbogen: Am Anfang, wenn man das Spiel noch nicht so gut kennt, verhalten sich einige Spieler eher vorsichtig und beobachtend. Dann kommt man nach den ersten Fragen und Geschichten schnell rein, öffnet sich immer mehr und wird in spannende Diskussionen reingezogen, so dass einige Züge länger dauern können und sich damit manchmal auch die Wartezeit erhöht, bis man selbst wieder an der Reihe ist.

Hier kommen die Joker-Karten ins Spiel, von denen es 6 gibt. Mit ihnen kann man jeder Zeit einen laufenden Spielzug stoppen, woraufhin der nächste Spieler im Uhrzeigersinn am Zug ist. Allerdings müssen dann alle Spieler die in diesem Zug gespielten Karten zurücknehmen, was kaum einer lustig finden wird. Wer also am Anfang des Spiels einen Joker erhalten hat, ist gut beraten diesen zu behalten. Das gilt auch deshalb, weil ein Joker alle anderen Karten ersetzen kann und bei Fragen und Erzählen sogar stehen kann, für was immer wir wollen. D.h. wer eine Joker-Karte offen vor einen Mitspieler legt, kann z.B. Fragen, was immer er will, oder eine Geschichte zu einem Thema seiner Wahl erzählen. Die Joker-Karten öffnen so das Spiel thematisch letztendlich beliebig (Wahrheit oder Pflicht lässt grüßen) und sind zugleich strategisch die wichtigsten Karten.

Spieleende

Wer als erstes alle seine Karten gespielt hat, gewinnt das Kartenspiel! Doch wenn wir unsere letzte Karte spielen und vergessen dabei „Keyando!“ zu rufen, müssen wir unsere Karte (oder Karten) wieder aufnehmen und zusätzlich eine Karte vom Stapel ziehen. Also aufgepasst!

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Die Spielkarten

Game of Happiness

Hanafuda, Kemps und Memory

Die aufwendig illustrierten Karten lassen sich auch für andere Kartenspiele nutzen, wie Kemps, das in Brasilien seinen Ursprung hat, das Gedächtnisspiel Keypairs (eine Memory-Varinate), aber auch für das aus Japan stammende Spiel Hanafuda. Mögliche Kartenspiele sind also Kommunikationsspiele, Familienspiele, Gruppenspiele, Gemeinschaftsspiele und Kennenlernspiele für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.

Die multifunktionalen Karten sind zudem nicht nur für Gesellschaftsspiele nutzbar, sondern auch als Coaching-Karten auf vielfältige und kreative Weise in den Bereichen des Coachings, des Selbstcoachings und des Team-Buildings einsetzbar.

Inhalt der Keyando-Kartenspiele-Box: 52 Karten und ein 60-seitiges Booklet mit allen Spielregeln und einer Coaching-Anleitung auf deutsch und englisch.

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